Donnerstag, 9. September 2010

Montag, 16. August 2010

www.trennungsfaq.de sperrt Mitglieder des VkfV

Liebe Leser,

in einigen Väterforen, hier federführend www.trennungsfaq.de werden in letzter Zeit Mitglieder unseres Vereins grundlos gesperrt. Am vergangenen Wochenende hatte sich dort albatros, horstel und abdulla angemeldet.
Hintergrund ist der Sachverhalt, dass sich alle Mitglieder über die IP-Adresse unseres Vorstandes Knuth angemeldet haben, welcher unsere Internetauftritte betreut und derzeit als Einziger Zugang zu unserem Server hat.
Nach der Sperrung und Löschung in der Mitgliederliste behält www.trennungsfaq.de die jeweils dazugehörigen Mailadresen und sperrt Diese für seine User.

Weiterhin darf sich ein Ralf-G. Fuchs in diesem Forum weiterhin wüst über unser Mitglied Knuth auslassen, wenn er da schreibt:

"Die Beweise von Knuth sind verlogenes Gewäsch. Ein Sammelsurium von Fälschungen und unterschlagenen ... (Besuche das Thema, um weiterzulesen)
he email sender
nospam@trennungsfaq.de
used at Sun, 15 Aug 2010 20:58:53 +0200 (CEST) the IP address: 83.133.96.142 from Germany, Hausham".

Knuth hatte heute mogen eine mail an den Domainbetreiber von trennungsfaq.de geschrieben:

"Sehr geehrter Herr Reumann,

Ich habe heute früh Nachricht erhalten, dass sie ohne sichtliche Begründung zwei Mitglieder unseres Vereines in ihrem Forum gesperrt haben. Es handelte sich um unsere Mitglieder mit den Nicknamen albatros und horstel - beides schwer betroffene Väter, die so schon genug zu kämpfen haben.
Was hat unser Verein Ihnen getan. Sind wir ernst zu nehmende Konkurrenz, die man mit allen Mitteln bekämpft, oder sollten wir lieber miteinander kämpfen.
Horstel hatte mich darauf hingewiesen, dass seine (vereinseigene) Mailadresse blockiert worden ist, für die wir viel Geld bezahlen. Um größeren Schaden zu vermeiden und Missverständnissen vorzubeugen, bitten wir sie inständig, entweder die beiden User freizugeben, oder aber deren Userdaten, einschließlich der privaten Mailadressen, aus ihrem System zu löschen.

Ich schätze, dass sich das von Ihrer Seite bis Mittag machen lässt."

Man blieb uns eine Antwort schuldig, gibt aber unsere Mailadressen an www.väterwiderstand.de weiter, um dort sie vielleicht dort auch zu blockieren. Zumindest schreibt der Moderator p von tfaq dort Beiträge in deren Schufa - Liste:

http://wp1183767.wp209.webpack.hosteurope.de/viewforum.php?f=26

DAMIT IST NUN SCHLUSS.

Wenn von www.trennungsfaq.de private Mailadressen blockiert und an dritte weitergegeben werden, tun wir Gleiches, wir veröffentlichen heute die Seite 1 der Mitgliederliste bei www.trennungsfaq.de, so lange, bis alle Daten unserer Mitglieder, wie Username und Mailadressedort wieder zur Verfügung stehen.

Seite 1 Mitgliederliste bei www.trennungsfaq.de

http://my-proxy.co.uk/glype/browse.php?u=Oi8vem9ycm93ZWlzc2VyLmZpbGVzLndvcmRwcmVzcy5jb20vMjAxMC8wOC90cmVubnVuZ3NmYXEtZm9ydW0tbWl0Z2xpZWRlcmxpc3RlXzAxLnBkZg%3D%3D&b=13&f=norefer

Freitag, 13. August 2010

Perversitäten des Ralf-G Fuchs

Gestern hat uns eine E-Mail von Ralf-G Fuchs erreicht, in welchem er nicht nur unser Vorstandsmitglied Michael Knuth auf das Perverseste beschimpft, sondern ihn auch noch Straftaten anhängen will, die er nie begangen hat, oder zu denen er nicht verurteilt worden ist.

Vielleicht hat Ralf bei Kachelmann seiner Ex einen Weiterbildungskurs besucht, oder er ist so depressiv, dass er leidet unter echtem Realitätsverlust.
Hier jedenfalls die gegendarstellung des Michael Knuth:

http://umgangsvaeter.wordpress.com/2010/08/13/die-perversitaten-des-ralf-g-fuchs/

Dienstag, 3. August 2010

BverG stärkt rechte nicht verheirateter Väter

http://zorroweisser.wordpress.com/2010/08/03/mehr-rechte-fur-nichteheliche-vater/

Gleichzeitig beginnt eine spontane Aktion des Väteraufbruch

Liebe Mitglieder,

die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts bringt erneut einige Bewegung in die Reform des Sorgerechts für Väter. Dennoch ist dies nur ein Etappensieg, denn es bleibt nach wie vor offen, wie weit die Bundesregierung den Mut zu einer umfassenden Reform hat. Die Bundesregierung will ihren Gesetzentwurf nach der Sommerpause vorlegen. Im Detail werden wir darüber noch berichten.

Das jetzige Urteil hat allerdings wieder erhebliches Medieninteresse geweckt, welches auch in den kommenden Tagen anhalten wird. Auch nach Vorlage des Gesetzentwurfs wird dies der Fall sein.

Daher bitten wir erneut alle Interessierten um Mithilfe. Die Medien wollen gerne anhand konkreter Beispiele anschaulich berichten, welche Auswirkungen die Gesetzeslage hat. Insoweit möchten wir jeden einzelnen nicht mit der Mutter verheirateten Vater ohne Sorgerecht bitten, sich für die Berichterstattungbitten zur Verfügung zu stellen. Soweit gerade ein laufendes Verfahren läuft, können die Angaben auch anonymisiert werden. Dies bitte mit den Redaktionen abklären, wenn sie Kontakt aufnehmen.


Bitte füllt daher untenstehende Tabelle aus und mailt sie an pressefaelle@vafk.de zurück.

Bitte wirklich nur melden, wenn es um das Sorgerecht geht und auf jeden Fall die vollständige Tabelle ausfüllen.
• Die PLZ ist wichtig für den Fall der regionalen Zuordnung, wenn eine Zeitung oder ein Sender nur ein bestimmtes Verbreitungsgebiet hat.
• Nach Möglichkeit die Handy-Nummern angeben. In der Regel rufen die Redakteure im Laufe des Arbeitstages an und in der Regel ist das Thema am Abend vom Tisch.
• Unter Fallbeschreibung bitte wirklich nur bis max. 3 Sätze. Lange Lebensgeschichten können weder von uns noch von den Redakteuren gelesen oder bearbeitet werden. Das führt nur dazu, daß der Fall überhaupt nicht beachtet werden kann.

Wir benötigen wirklich möglichst viele Fälle. Allerdings können wir in diesem Fall keine Fälle von Umgangs- oder Unterhaltsstreitigkeiten gebrauchen, das ist jetzt NICHT das Thema.

Name PLZ Handy Mail Kinderzahl Trennungsjahr Fallbeschreibung




Zu einigen häufigen Fragen kurze Erläuterungen:


Wir erhalten häufig folgende Antworten:

"habe ich Euch doch schon im Dezember 2009 mitgeteilt".
Das mag sein, aber nicht jeder Fall von damals ist heute noch aktuell, hinzu kommen geänderte Telefonnummern etc. Es sähe der Presse gegenüber schlecht organisiert aus, wenn ein Großteil der weitergeleiteten Fälle nicht erreichbar sind, sich erledigt haben oder nicht mehr berichtenswert sind. Ein Redaktuer muß schnell arbeiten, findet er die gesuchten Fälle nicht, läßt er das Thema oder befragt Mütter. Würden wir sämtliche Fälle selber nachrecherchieren und aktualisieren, dann kostet das insgesamt erheblich mehr Zeit, als wenn Ihr in 3 Minuten die obenstehende Tabelle ausfüllt und zurückmailt.

"Ich habe Euch doch bereits meinen ganzen Fall geschildert und Unterlagen eingescannt geschickt"
Hier gilt selbiges wie unter 1). Für diesen Zweck geht es am Schnellsten, wenn die Tabelle oben vollständig ausgefüllt wird.

"Schon öfters habe ich mich daran beteiligt, aber nie eine Rückmeldung bekommen"
wir erhalten je nach Situation 50 bis mehrere Hundert Rückmeldungen. Wir geben aus der Liste dann eine passende Auswahl an die Redaktionen weiter. Eine Nachverfolgung, wer wann wo berücksichtigt wurde, kann aus Zeitgründen nicht erfolgen und ist auch unüblich. Wer nichts weiter hört, weiß automatisch, daß sein Fall nicht geeignet war. Das muß auch nichts heißen, entweder war jemand nicht zu erreichen, es gab aus der Region auch andere, vielleicht passendere Fälle oder in der jeweiligen Region gab es keine Medienanfrage. Im Grund ist es wie mit Bewerbungen oder Angeboten. Man muß etliche lossenden, bevor es einen Treffer gibt.

"werden meine Daten auch andersweitig verwendet oder weitergegeben"
Ausdrücklich nein! Allenfalls machen wir danach noch eine Statistik. Wir archivieren die Fälle und bei gezielten Anfragen durchforsten wir auch immer wieder einmal die alten Fälle, aber eine andere Weiternutzung erfolgt nicht.


Hier liegt es nun wirklich an Euch, Euren Teil zu einer entsprechenden Berichterstattung beizutragen. Bitte daher schnellstmöglich antworten.


Herzliche Grüße

Rüdiger Meyer-Spelbrink
Bundesgeschäftsführer
Tel. 06627 - 91 50 434 oder 03691 - 88 09 74
mobil 0162 - 83 99 123
meyer-spelbrink@vafk.de

Väteraufbruch für Kinder e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Palmental 3, 99817 Eisenach
Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83) oder 03691 - 7 33 90 67
Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29) oder 03691 - 7 33 90 77
eMail bgs@vafk.de

Beitrags- und Spendenkonto:
Sozialbank Hannover, BLZ 251 205 10, Kto. 8443600
( IBAN DE49251205100008443600, BIC BFSWDE33HAN )

Infomöglichkeiten:
kostenloses Abo Newsletter: http://www.vafk.de/newsletter.htm
großes Elternforum: http://www.vafk.de/forum

Montag, 28. Juni 2010

Die Frau mit den 45 Kindern

Jugendamt sucht dringend Mütter auf Zeit wie Nicole Frölich, die Notfälle bei sich aufnehmen
Nicole Frölich aus Darmstadt betreute neben drei leiblichen Kindern in acht Jahren noch zusätzlich 42 kleine Kinder, die das Jugendamt in ,,Obhut genommen", also aus ihren Familien herausgenommen hatte. Jetzt verlässt sie Südhessen. Stadtrat Jochen Partsch würdigte ihren Einsatz und hofft, dass sich beim Jugendamt möglichst viele neue Bereitschaftspflegemütter und -väter melden. Denn der Bedarf ist groß.

Abschied: Nicole Frölich betreute in acht Jahren 42 kleine Kinder, die das Jugendamt in „Obhut genommen“, also aus ihren Familien herausgenommen hatte. Jetzt verlässt sie Südhessen. Stadtrat Jochen Partsch würdigte ihren Einsatz und hofft, dass sich beim Jugendamt möglichst viele neue Bereitschaftspflegemütter und -väter melden. Denn der Bedarf ist groß. Foto: Claus Völker

Heute werde ich wieder Mutter. Darauf stellte sich Nicole Frölich (39) ein, wenn der Notdienst des Jugendamtes bei ihr nachts oder am Wochenende anrief. Dann bezog sie ein Bettchen, legte Windeln zurecht und bereitete ihre Familie auf einen neuen kleinen Gast vor.

Manchmal war der Gast ein Kind, das weinte, weil es Traumatisches erlebt hatte, von seinen Eltern geschlagen oder von einem Verwandten missbraucht worden war. Manchmal war der Gast verstört und geschockt, weil ein total Fremder, ein Mitarbeiter des Jugendamts, ihn - um Schlimmes zu verhindern - ,,in Obhut genommen" - die Eltern würden sagen: ihnen weggenommen hatte.

Acht Jahre konnte der Notdienst des Jugendamtes zuverlässig mit Nicole Frölich, der dreifachen Mutter und ausgebildeten Industriekauffrau, rechnen, wenn es galt, ein Kind in eine befristete Bereitschaftspflege zu geben. Doch in wenigen Tagen wird die mädchenhaft wirkende Frau mit der positiven Ausstrahlung mit ihrer Familie in ein anderes Bundesland ziehen. Sie hinterlässt eine große Lücke.

In den vergangenen acht Jahren hat sich Frölich um 42 Kinder gekümmert, von denen die Kleinsten noch nicht einmal ein Jahr alt waren. Wenige hatten ein Köfferchen mit den Nötigsten dabei, aber darauf war sie gefasst. Zahnbürste, Windeln, Kleidung - sie sorgte vor. ,,Egal, wie ihr kommt, hier seid ihr willkommen", begrüßte sie die Kleinen.

Sie erlebte Kinder, die sie, ihre ,,Mutter auf Zeit" provozieren wollten und sich die vollen Windeln vom Leib rissen. Und andere, die wie erstarrt in der Ecke saßen. Nachts hat sie an ihren Bettchen gewacht, ihnen Geschichten vorgelesen, ihr Leid ausgehalten. ,,Man bleibt beim Kind, nimmt es in den Arm, hält es fest, da denkt man nicht groß drüber nach." Tagsüber hat sie sie in die liebevolle Welt ihrer eigenen Familie mit einbezogen.

Gäste bleiben nicht. Nach drei, vier Monaten musste Nicole Frölich die Kinder wieder ziehen lassen.Gutachter und Gericht entschieden über ihr weiteres Schicksal. Einige kehrten zu ihrer Herkunftsfamilie zurück - was bei etwa einem Drittel der in Obhut genommenen Kinder die Regel ist - andere wurden bei Dauerpflegefamilien untergebracht.

Der Abschied fiel Nicole Frölich niemals leicht, aber sie sagte sich, dass sie den Kindern wenigsten eine Zeitlang einen sicheren Ort bieten konnte. Also genau das, was sie in ihrer Lebenssituation am nötigsten gebraucht haben. Immer konnte sich die ,,Mutter auf Zeit" auf die Unterstützung ihres Mannes, der Angehörigen und eines Babysitters verlassen. Sie schenkten ihr freie Zeit zum Durchatmen, was wichtig für ihr Wohlbefinden war: ,,Man darf sich nicht selbst dabei verlieren".

Das Jugendamt und der dafür zuständige Stadtrat Jochen Partsch möchten Nicole Frölich am liebsten verbieten, Südhessen zu verlassen. Von ihrer Sorte müsste es noch viel mehr geben, sind sich Jugendamtsleiter Thomas Gehrisch und Anna Mulzer, Referentin von Jochen Partsch und zuvor Jugendamtsmitarbeiterin, einig.

Im Augenblick sind in ganz Darmstadt nur zwei Familien und eine Rentnerin willens und in der Lage, Obhut-Kinder so lange bei sich aufzunehmen, bis über ihre Zukunft entschieden ist. Zur Zeit werden von ihnen sieben Kinder zwischen ein paar Monaten und sechs Jahren betreut. 147 Kinder haben eine Dauerpflegestelle gefunden.

In der Anfangszeit hat Nicole Frölich nicht gefragt, aus welchen Milieus die ihr anvertrauten Jungen und Mädchen stammten und warum sie aus ihren Familien herausgeholt worden waren. Später hat sie dann aber doch Einzelheiten wissen wollen, um sich die Reaktion eines Kindes besser erklären zu können.

Vom Jugendamt wurde sie in den acht Jahren nie alleingelassen. Wenn sie pädagogischen Rat brauchte, bekam sie ihn. Die leiblichen Eltern lernte sie bei betreuten Besuchskontakten im Jugendamt kennen, in der Regel waren sie mit der Unterbringung ihres Kindes einverstanden. Die Adresse der Bereitschafts-Eltern erfuhren sie nie.

Als ihr Sohn zwei Jahre alt war, kam Nicole Frölich auf die Idee, noch ein zweites Kind dazuzunehmen. Das Jugendamt vermittelte ihr ein dreijähriges Mädchen, das ein Jahr bei den Frölichs wohnte und mit dem sie heute noch lockeren Kontakt hat. Ihre leiblichen Kinder, inzwischen 14, 11 und 8 Jahre alt, waren daran gewöhnt, dass sich im Haus nicht alles nur um sie drehte. Manchmal reagierten sie ein bisschen eifersüchtig und drohten, sich auch eine ,,Pflegemama" zu suchen. Ein anderthalbjähriger Junge, der als Obhut-Kind zu ihnen kam, wird die Frölichs nun als Dauerpflegekind in ihr neues Zuhause begleiten.

Bereitschaftspflege ist die bessere Alternative zum Heim. Das Jugendamt bietet jährlich in 800 bis 900 Fällen erzieherische Hilfen für Kinder und Jugendliche an, durch die familiäre Konflikte entschärft werden sollen. Es gibt eine Palette von Möglichkeiten - und die Bereitschaftspflege ist eine davon.

Wer sich dafür interessiert, kann sich mit dem Jugendamt unter der Telefonnummer 06151 132725 in Verbindung setzen. In Frage kommen sowohl Paare, auch gleichgeschlechtliche, als auch Einzelpersonen und Rentnerinnen oder Rentner. Sie werden zu einem klärenden Gespräch gebeten und, wenn die Beurteilung positiv ausgefallen ist, zu einem vorbereitenden Seminar eingeladen. Ihr Einsatz wird bezahlt.

Nicole Frölich hat ihre Entscheidung, Pflegemutter zu werden, niemals bereut: ,,Die Kinder waren immer eine Bereicherung für unsere ganze Familie."

Quelle

Dienstag, 22. Juni 2010

Ist das die moderne Väterszene?


Ja, es geht munter weiter mit Beschimpfungen, Beleidigungen und Bedrohungen gegen einen unserer Vorstände in seinem Blog.
Es geht nun sogar soweit, dass man ihn in derart einzuschüchtern versucht, dass man ihm Banden auf den Hals hetzen will, sogar vor seinem Kind schreckt man nun nicht mehr zurück.
Wenn so etwas in der Väterszene weiterhin wortlos toleriert wird, dann haben gewisse Leute recht - wir sind nicht nur rechtsradikal, wir sind wie die Nazis...

Der Vorstand

Donnerstag, 10. Juni 2010

Nachrichten vom 10.10.2010


Hallo liebe Leser,

nachdem nun unsere Webseite nach den neuesten technischen Errungenschaften des Internet umgerüstet haben, ist es an der Zeit, den Nachrichtenteil neu auf aufleben zu lassen.

Aus Darmstadt ist eigentlich nichts Neues zu berichten, denn die Geschäfte gehen ihren normalen Gang, unser "Projekt Kindertisch" macht weitere Fortschritte und wir erarbeiten gerade ein Konzept für ein neues Projekt, was aber wegen Nachahmungsgründen noch nicht näher erläutert werden soll.

Wir haben es nun auch geschafft, ein vereinsinternes Forum zu gründen, was jedermann zur Diskussion offensteht und auch als Mailingliste genutzt werden kann. Dies machte sich dringend notwendig, weil derzeit in der Väterszene eine regelrechte Hetzjagd in den Foren auf unseren Vorstand Michael Knuth gemacht wurde und noch wird.

Hier wird nicht näher darauf eingegangen, jeder soll sich über den Sachverhalt auf seinem Blog zu der Sache informieren.

Es sind auch neue Meinungen zum Zaunegger-Urteil des EUMRK gegen Deutschland aufgetaucht, die Hinweise darauf geben, dass wohl der § 1826 a BGB doch mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar ist.

Dafür hat das BverG geurteilt, dass Demonstranten nicht mehr willkürlich von der Polizei durchsucht werden dürfen. Zwar kann das Urteil als Sieg der rechten Szene zugeordnet werden, aber auch die haben ja schließlich auch ihre Grundrechte wie alle politischen Gruppierungen.

copyright by VKFV
Michael Knuth
Vorstand 

Sonntag, 6. Juni 2010

Übergangsnachricht aus der alten Webseite

10-04-10

Endlich ist es uns zeitmäßig gelungen, ein Forum im Mailinglistenbetrieb zu erstellen. Dieser Schritt war nun nötig, weil ein bisher offenes Forum des VAFK, erst in Elterforum unbenannt wurde und jetzt anscheinend von einer Privatperson gesteuert wird. Mitglieder unseres Vereins werden dort nicht eingelassen, erstes Opfer dieser ´Zensur war unser Vorstand Michel Knuth, weil er dort Links auf unser oben benannten Blog gesetzt hatte.

Wenn der Väteraufbruch dort öffentlich Wochenblitze setzten darf, waren wir bisher der Meinung, weiter auf Links in unseren Blog und den Blogs unserer Mitglieder zu setzen. Anscheinend ist das dem neuen Inhaber dieses Elterforums eben zu viel Werbung für einen Konkurrenzverein, der eigentlich keiner ist. Ein solche Vorgehen gehen ehemalige VAFK - Mitglieder, die diesen Verein mit groß gemacht haben, können wir so nicht tolerieren.